Spielberichte C-Juniorinnen

Post SV (B-Mädchen) gegen 1. FC Lok (C-Mädchen)

Stadtliga Leipzig (C-Junioren)
1. Spieltag, Saison 2010/2011
Mittwoch, 25.08.2010, Anstoß 17:00 Uhr
Post SV Leipzig (B-Juniorinnen) - 1. FC Lok Leipzig (C-Juniorinnen) 3:1 (1:1)

Gut gekämpft, Belohnung blieb aus

Das zweite Pflichtspiel dieser noch jungen Saison führte unsere Mädels zu denen vom SV Post. Gegen diese Mädchenmannschaft sollte möglicherweise das gelingen, was am Wochenende gegen die Jungs nicht gelang. Ein Erfolg. Am Ende ging man zwar wieder geschlagen vom Platz, jedoch hatte man die B- Mädels an den Rand einer Niederlage gebracht.
Das Spiel begann recht verheißungsvoll. Mit Schwung wurde nach vorn gespielt, der Gegner unter Druck gesetzt. In der 3. Minute musste die Torhüterin von Post das erste Mal mit einer Fußabwehr eingreifen, um den Führungstreffer zu verhindern. Leider lief unsere Mannschaft in der darauffolgenden Zeit immer wieder in die gut aufgestellte Abseitsfalle der Post- Mädels. Ein Jahr Vorsprung auf dem Großfeld macht sich da schon bemerkbar.
Aus einem Eckball in der 10.Minute heraus fiel dann das überraschende 1:0 der Gastgeber. Aber die Mädels ließen sich nicht beirren und machten weiter ihr Spiel. So kam man in der 12. und der 16. Minute zu guten Einschussmöglichkeiten. Dieses Engagement wurde dann schließlich in der 30.Minute mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Kurz vor dem Pausenpfiff wäre sogar die Führung möglich gewesen, doch der gut in den Strafraum getretene Ball konnte von unseren Spielerinnen nicht verwertet werden.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs neutralisierten sich beide Mannschaften. Erst in der 43. Minute konnten die Mädels vom neuen NWLZ wieder eine sehenswerte Chance für sich verbuchen. Leider fehlte beim Abschluss dann die nötige Kraft.
Nun gewann das Spiel wieder an Fahrt und es ergaben sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Es entwickelte sich ein Spiel, bei dem beide Mannschaften auf Sieg spielten und sich keiner versteckte. In der 48. Minute waren die Lok- Mädels mit einem leider zu unplatzierten Schuss an der Reihe, nur eine Minute später ist es dann unsere Torhüterin, die mit einer Parade dieses Unentschieden retten muss. In der 51.Minute wiederum hatten schon alle Anhänger der Gästemannschaft den Jubelschrei auf den Lippen. Doch gleich zwei Spielerinnen verpassten die sauber vor das Tor geschlagene Flanke. Und wer sie vorn nicht macht….!
In der 59. Minute nutzten die Mädels eine Umstellung in der Lok- Abwehr, um mit 2:1 in Front zu gehen. Wieder stimmte es dabei mit der Zuordnung und der entsprechenden Rückwärtsbewegung nicht. Als es nur drei Minuten später einen Handelfmeter mit dem daraus resultierenden 3:1 gab, war der Deckel auf diesem Spiel drauf.
Lobenswert sei hier angemerkt, dass unsere Mannschaft bis zum Abpfiff kämpfte und sich sogar noch einige hochkarätige Möglichkeiten erspielte, ohne aber noch einmal das Glück auf ihrer Seite zu haben.
Wie schon oben erwähnt, diese gemischte B- Jugendmannschaft von Post war durchaus schlagbar. Die älteren Spielerinnen machten hier den Unterschied. Unseren Mädels fehlt es einfach noch an Kraft, an der Gewöhnung mit dem großen Spielfeld sowie an dessen Räume und der Chancenverwertung. Eine weitere Baustelle ist das Verständnis mit dem Abseits. Egal ob im Angriff oder in der Verteidigung.
Post war am Ende cleverer, nutzte die besagte Umstellung in unserer Verteidigung eiskalt aus, um hier als Gewinner vom Platz zu gehen.

(Stepke)

 

1. FC Lokomotive Leipzig - TSV Böhlitz-Ehrenberg

Bezirksliga Leipzig (C-Juniorinnen)
7. Spieltag, Saison 2009/2010
Samstag, 05.12.2009, Anstoß 10:30 Uhr
1. FC Lokomotive Leipzig - TSV Böhlitz-Ehrenberg 3:1 (2:1)

3 Punkte zum Nikolaus

Fröhliche Weihnachten, lautete die Überschrift eines Telegramms, an die Vereinszentrale des TSV Böhlitz-Ehrenberg, bereits fünf Minuten nach Spielbeginn, von einem Spielberichterstatter und Fan des TSV.
Inhalt:
05.12.2009 +++ 11:45 Uhr +++ 1:0 +++ Sieg sicher im Sack +++ „Rotkäppchen Rose“ bereits geöffnet und fließt in Strömen +++ Stop +++

Doch was wäre die Vorweihnachtszeit, ohne Märchen, Geschichten und Illusionen.

Es war einmal...
... an einem sonnigen Tag, als eine „Mutter“ mit ihren 7 „Geißlein“, auf einer grünen Wiese im schönen Lipsia-Probstheida, einem punktgleichen „Wolf“ gegenüberstand. Doch weder wurde jemand gefressen, noch musste sich ein Geißlein verstecken.
Da eine Rechnung in Mond-Viertelstunden nicht möglich ist, sei an dieser Stelle gestattet, das folgende Angaben, auch in Minuten erwähnt werden.
Der „Wolf“ bekam zwar seine 1:0 Vorspeise, doch „eine Prinzessin von der“, genannt, Sophie-Luisa, schubste die „Erbse“ zum Ausgleich, in den Schlund des Wolfes. (25.`)
Spanische Klänge ertönten.
33.`: Heute musste das „Schneiderlein“ Marie, besonders „tapfer“ sein und legte die Notbremse ein. 7 auf einen Streich, ein Freistoß folgte zu gleich. (7 ist die Nr. 7, des TSV)
Der „Wolf“ konnte mit einem Lupfer kurz Zähne zeigen, doch änderte dies nichts an der Situation.
Und seit Geschichtsbeginn, ist vorzutragen, das die Geschichte sehr aufregende Momente hatte, die zeigten, das die „Geißlein“ den „Wolf“, hätten mehrfach von der grünen Wiese verjagen können – in den ersten Minuten, zwischendurch, also ziemlich oft, doch wollten sie mit ihm spielen – wollten das Duell.
35.´:  Der „letzte Wolf“ (Torfrau) konnte die goldene Kugel nicht ausreichend festhalten und wieder wurde die „Erbse“, ...“Au Backe, man entschuldigte sich für die Halsschmerzen, zum 2:1, in den Schlund gehauen.
HALBZEIT.
Weiter...
Jim Knopf und KATJA, die LOKomotivführerin:
Ca. 42.´: „Die wilde 13“ hat wieder zugeschlagen ( 3 + 10, Laura & Sophie-Luisa)
Ole, ole, ole ole....
3:1 - Lauras Stern
Mal ein Versuch, objektiv zu sein:
Es gab nicht viele, vor allem keine gemeinschaftlichen Angriffe des Gegners, außer von EINER...
... die entweder auf „Rache“ aus war, oder vor Verzweiflung nicht wusste, warum sie einen Sehtest provozierte, der ihr, von der souveränen Schiedsrichterin, dann ermöglicht wurde.
Ja, sie erkannte die Farbe gelb auf einer kleinen Karte, nach einem Foul an Marie, die gemeinsam mit Wiebke, sehr effektiv, den Rückraum sicherten. Vor bestimmt mehr als 30 Jahren besang ELVIS schon blaue Schuhe, sicher weil er vorhersah, das in Wiebke´s Schuhen mächtig viel „Sound“ stecken wird, was sie auch wieder unter Beweis stellte.
Und nun zu 1000 und einer Nacht:
Ali (baba) und die „40 “Chancen:
„Sesam öffne dich“ – lautet für dich die Rückrunden- Parole, denn du hast ein paar Tore verdient und brauchst dann nicht mehr vergebens vorm Tor rumrutschen Smile
An alle Mädels aus der LOK – C:
Niemand ist vergessen, und jede Minute die ihr geschnauft und gekämpft habt, habt IHR erlebt und habt heute durch eure Trainerin, eine Einschätzung eurer Leistung bekommen und sicher gibt es in der Rückrunde über jeden etwas zu schreiben.
Nachmittags trafen wir uns dann zum „Tischlein deck dich“, und hatten viel Spaß bei der Weihnachtsfeier.
@ LOK & LÖKchen: Wunderschöne Feiertage in 2010.
An alle Mädels, Eltern, Fans und Trainer der C-Gruppe:
Wir wünschen euch schöne Weihnachten, einen guten Rutsch, und freuen uns auf eine tolle Rückrunde mit spannenden, fairen und verletzungsfreien Spielen.
Was wollte uns der Autor damit sagen:
Es war ein tolles Spiel und alle haben trotz Rückstand, die Zähne zusammengebissen und verdient 3 Punkte gesichert. Die Chancenauswertung bleibt weiterhin verbesserungswürdig, doch die Richtung stimmt.
Und tschüß...
 

Post SV Leipzig - 1. FC Lokomotive Leipzig

Bezirksliga Leipzig (C-Juniorinnen)
6. Spieltag, Saison 2009/2010
Samstag, 28.11.2009, Anstoß 10:30 Uhr
Post SV Leipzig - 1. FC Lokomotive Leipzig 2:1 (0:0)

Bittere Niederlage beim Post SV

Zwei gleichwertige Teams begegneten sich heute bei kaltem, windigem aber sonnigem Wetter im Mariannenpark. Die frierenden Fan-Eltern hielten sich mit heißem Kaffee und Tee warm und die Mädels zeigten viel Einsatzbereitschaft gegen einen guten Gegner.
Ein offener Schlagabtausch fand auf beiden Seiten in der ersten Halbzeit statt. Nur konnten beide Mannschaften ihre Spielanlagen nicht in Tore ummünzen. Das lag auf der einen Seite an der guten Arbeit der Abwehrreihen auf beiden Seiten und bei unserer Loksche auch an der Chancenverwertung. Mal einen Hammerschuß aus der zweiten Reihe oder die klare und zwingende Gangart, vor dem gegnerischen Tor zum Abschluß zu kommen, vermisste man leider.
So ging es dann mit einer Nullnummer (0:0) in die Pause.
Im zweiten Durchgang änderte sich im Großen und Ganzen nicht viel. Einen Kullerball konnte die gegnerische Torhüterin dann nicht festhalten und es stand 0:1 für Lok. Freude im Fanlager machte sich breit und die Hoffnung, die Führung ausbauen zu können oder wenigstens die 3 Punkte aus dem Mariannenpark entführen zu können. Das sah auch vorerst gut aus. Die Loksche beherrschte das Spiel und schnaufte munter und fröhlich immer wieder Richtung Post-Tor. Mindestens drei 100%ige Chancen wurden dabei vergeben, was sich später bitter rächen sollte. Aus einer Standartsituation hielt die Postspielerin mit einem tollen Schuss direkt auf unser Tor und es stand 1:1. Ein weiterer ähnlicher Schuss aus der zweiten Reihe besiegelte leider die heutige Niederlage.
Unsere Mädels können aus solchen Spielen nur lernen, worauf es letztlich ankommt. Unsere Top-Trainer(in) werden ihnen dabei helfen. Also Mädels: Auf geht’s, hart trainieren und das nächste Mal einiges noch besser machen, dann ist Euch auch der Fußballgott bald wieder gut.

(Der Fanclub)

 
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Sonntag, 05. September 2010
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